| Präparationsempfehlungen |
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Bei Procera® Alumina/Zirconia kommen die normalen Präparationsverfahren zur Anwendung. Sie präparieren wie bei Restaurationen aus Dental-Legierungen.
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 Abb. 1a |
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 Abb. 1b |
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 Abb. 2a |
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 Abb. 2b |
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Empfohlene Abmessungen und Präparationen (Abb. 1a und 1b). Die Präparation wird gekennzeichnet von klaren Präparationsgrenzen und abgerundeten Kanten (Abb. 2a und 2b).
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 Abb. 3a |
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 Abb. 3b |
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 Abb. 4a |
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 Abb. 4b |
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Krone: Die Okklusalfläche ist möglichst flach zu halten (Abb. 3a). Von tiefen Gruben / Kavität ist abzusehen (Abb. 3b), weil dies zu Schwierigkeiten beim Einscannen des Modellstumpfes im Labor führen kann. Achten Sie darauf, dass der Diamantbohrer die Präparationsgrenze nicht überschreitet und dort eine Grube formt (Abb. 4a und 4b).
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| Befestigung |
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Procera® Alumina/Zirconia-Kronen können herkömmlich mit Glasionomerzement oder mit Phosphatzement befestigt werden.
Quelle: Nobel Biocare
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